Ich hab einen Food-Blog…und was machst du so?

Und, was machst du so in deiner Freizeit? „Ich schreibe an meinem Blog“ ist eine häufige Antwort in unserer digitalisierten Gesellschaft. Nicht nur Plattformen wie Facebook oder Twitter sind beliebt, sondern viele User wollen selbst „Autoren“ sein und im Internet über ihre Erfahrungen berichten. Ein Blog ist dabei die perfekte Möglichkeit in einer Art „online-Tagebuch“ Beiträge zu schreiben.
Blogs gibt es zu diversen Themen wie Reisen, Fitness, Mode, Lifestyle oder auch zum Thema Ernährung und Kochen. So kann man sich im Internet von Blog zu Blog klicken und verschiedene Erfahrungsberichte von unterschiedlichen Menschen lesen.

Food-Blog – was steckt eigentlich dahinter?

Vor allem zum Thema Ernährung und Kochen gibt es viele Blogger, die gerne darüber schreiben. Während früher Rezepte am Telefon ausgetauscht wurden, werden diese heutzutage einfach online gestellt und gleichzeitig für viele User zugänglich gemacht. Über Food-Blogs kann man sich Infos über gesunde, vegane oder vegetarische Ernährung, Kuren, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Backen, Kochen, Abnehmen oder einfach Anregungen für neue Rezepte holen. Durch persönliche Erfahrungen der Blogger erhält man schnell einen Überblick zu einem bestimmten Bereich. Auch Restaurants in verschiedenen Städten können von einen Food-Blogger bewertet werden. Die neue Generation der heutigen Gastrokritiker rekrutiert sich unter anderem auch aus Food-Bloggern, da sie als vertrauenswürdige Personen in direktem Kontakt mit der Zielgruppe stehen.

Wie erkenne ich einen guten Food-Blog?

Es gibt dutzende Blogs, die sich mit dem Thema Essen oder Gastronomie beschäftigen. Um möglichst viele Leser zu erhalten, sollte natürlich das Design eines Food-Blogs ansprechend gestaltet sein. Der Inhalt sollte die Leser unterhalten und die Texte verständlich sein. Gute Fotos können zusätzlich das Interesse der User wecken und mehr Leser anlocken. Aber letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welchen Blog er am ansprechendsten findet.

Woher weiß ich, ob der Inhalt in den Blogs qualitativ gut ist?

Da viele Blogs von Privatpersonen geführt werden, ist ein wissenschaftlicher Nachweis für die Qualität der Inhalte nicht gegeben. Es handelt sich hauptsächlich um Beiträge über eigene Erfahrungen zu bestimmten Themen. Daher sollte man nicht alles glauben, was im Internet steht und besser den Autor und die Quellen überprüfen. Heutzutage kann jeder bloggen und schreiben, was er möchte. Food-Blogs können neben dem klassischen Kochbuch als Inspiration dienen und mit tollen Texten und Bildern unterhalten. Häufig gibt es leckere Rezeptideen, die einfach zum nachkochen oder backen sind. Auch kann man sich schnell einige Restauranttipps in einer fremden Stadt einholen. Das schöne dabei ist, man kann gezielt nach etwas suchen, was einen besonders interessiert. Beispielsweise gesunde Rezepte gegen das Schoko-Hüftgold aus den Ostertagen. Der ein oder andere Tipp wird bestimmt dabei sein.

Vielleicht kennt ihr sogar schon gute Food-Blogs? Dann lasst es uns wissen!

Links zum Thema:

Auf Fettmenge und Fettqualität achten
Vollwertige Ernährung
Die 10 Lieblings Food-Blogs von „essen und trinken“
Vegetarischer Food-Blog krautkopf.de
Der Foodblog der Süddeutschen Zeitung

Von | 2016-10-17T12:01:38+00:00 14. April 2015|Kategorien: Blog|Tags: , , |

2 Kommentare

  1. Anna L. 14. Dezember 2016 um 21:03 Uhr- Antworten

    Hallo, gerne würde ich meinen Foodblog einreichen: http://wasesseichheute.de/ Vielleicht möchten Sie Ihn in Ihre Liste aufnehmen?
    Vielen Dank Anna L.

    • Dr. Klemens Surmann
      Dr. Klemens Surmann 20. Dezember 2016 um 10:18 Uhr- Antworten

      Hallo Anna, machen wir gerne! Viele Grüße Klemens

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