• Digitale Erschöpfung

Digitale Erschöpfung: Gehen wir in der Informationsflut unter?

Erschöpfung als Indiz für Leistung

Der Psychologe Stephan Grünewald schrieb 2013 das Buch „Die erschöpfte Gesellschaft“ und zeichnete darin interessante Gedanken zu unserer gegenwärtigen Gesellschaft: Wir definieren uns nicht über die Produktion von „Werkstücken“ oder die geleistete Arbeit, sondern vielmehr über den Grad der erreichten Erschöpfung. Leistung im Arbeits- und Privatleben wird vielfach gleichgesetzt mit Überarbeitung, an die Grenzen gehen, immer überfordert sein. (vgl. Grünewald 2013, S. 20ff.)

Dies zeige sich laut Grünewald in Ausdrucksweisen wie: „Ich bin völlig fertig, habe diese Woche…“ oder „Ich muss heute noch auf jeden Fall das und das schaffen…“ oder „Der arbeitet mindestens 50 Stunden pro Woche…“  Tatsächlich hört man solche Ausdrucksweisen deutlich häufiger als: „Ich bin ganz entspannt, ich habe heute was ganz Tolles geschaffen.“

Was bedeutet das? Laut Grünewald ist dies ein Indiz dafür, dass wir unsere Leistungsgesellschaft längst in eine „Erschöpfungsgesellschaft“ umdefiniert haben. Oder umgekehrt: Nur wer erschöpft ist, hat genug geleistet. Dies ist fatal für unsere psychische Gesundheit. Statt eine gesunde Work-Life-Balance zu finden, gehen wir privat wie dienstlich über unsere Grenzen und packen mehr in den Tag, als gut für uns ist.

 

Erholung bieten „Dehnungsfugen“

Grünewald rät, um ein Mindestmaß an Entspannung zu finden, sogenannte „Dehnungsfugen“ im Alltag zu nutzen, um abzuschalten. Z. B. beim Warten auf den Bus, in der Dusche oder in sonstigen kleinen Leerlaufphasen. Dies würde viel dazu beitragen, wenigstens ein klein wenig „Luft zu holen“.

Immer dann, wenn der vollgeplante Alltag Lücken lässt, sollte man diese zur Entspannung nutzen. Mal tief durchatmen, in die Sonne schauen, den Tag Revue passieren lassen oder ähnliches. Auch wenn es nur wenige Minuten sind, helfen diese, ins Gleichgewicht zu kommen und eine kurze Ruhepause ohne schlechtes Gewissen einzuholen, die uns üblicherweise verwehrt ist.

Ein guter Plan soweit, doch leider ist diese Rechnung ohne Digitalisierung gemacht.

 

In unseren „Dehnungsfugen“ schlägt das Smartphone zu

Die von Grünewald diagnostizierte Situation der pausenlosen Leistung verschärft sich noch einmal drastisch durch die Digitalisierung. Zu unserer Dauerleistung in Beruf und Alltag kommt nun die Daueranforderung digitaler Angebote. Der Informations-, Unterhaltungs-, Dialog- und Angebotsstream fließt in jede Lücke unseres Tagesablaufs und schließt jede noch so kleine „Dehnungsfuge“ mit dem „Pling“ einer neuen Nachricht.

Von der Dusche einmal abgesehen, gibt es kaum noch eine „Dehnungsfuge“, die nicht mit dem Reflex des gezückten Handys beantwortet wird: Im Auto telefonieren, an der Haltestelle facebooken, solange der Drucker druckt, Whatsapp beantworten, die Zigarettenpause mit dem Handy in der Hand usw. Nicht umsonst spricht man von einer „Kopfrunter-Generation“, die die Sonne nur durch die Smartphone-Linse anschaut, um ein Foto davon zu posten.

Die Auswirkungen dieser Entwicklung sind drastisch. Und dies vor allem durch drei Aspekte, die bei der Informationsflut zusammenwirken: a) All in one, b) Always on und c) Filterbubble.

 

All in one: Nie allein mit einem Angebot

Als unser Institut result gmbh die ersten Studien zur Nutzung von Youtube durchführte, berichteten Jugendliche, dass das Fatale am Computer als Unterhaltungsmedium sei, dass dieses Gerät nie nur für Unterhaltung stehe. Es seien dort auch die Pflichtthemen wie Hausarbeiten, Referate etc. gelagert, sodass die Nutzung von Youtube mit einem permanenten „schlechten Gewissen“ verbunden sei. Noch drastischer ist es beim Smarthone: Dienstliche E-Mails, Schul- und Arbeitsgruppen, tagesaktuelle Informationen, Hinweise von Vereinen und Verbänden, To-Do-Listen – alles „lauert“ auf einem Gerät. Das Ergebnis: Die Music-Playlist, die man dringend mal hören oder aufräumen muss, wird zu genau dem gleichen Stress wie die beruflichen E-Mails.

Alles schreit nach Nutzung, Bearbeitung, Pflege etc. und fordert damit ständiges Kümmern – immer zu Lasten aller Streams, die parallel gerade keine Beachtung finden. Die strikte Trennung des Medienkonsums, wie sie früher möglich war, gibt es nicht mehr. Kein: „Jetzt machen wir aber mal den Fernseher an, jetzt ist Ruhe“ oder „Jetzt bin ich zu Hause, jetzt erreicht mich niemand mehr.“

Diese Vermischung von Arbeit und Freizeit, Pflicht und Kür führt zu einem Dauergefühl der Belastung. Immer hat man den Eindruck, „es nicht richtig zu machen“ oder falsche Prioritäten zu setzen. Alles wird zum Stress, selbst das Entkommen aus dem Alltag durch Unterhaltung (nicht selten werden inzwischen Serien in sechs- bis siebenstündigen Marathons geschaut, um Spoiler-Informationen vorzubeugen).

 

Always on: Keine Unterbrechung – nie!

Einige Jahre nach der Einführung eines Rund-um-die Uhr-Fernsehprogramms kamen verschiedene Sender auf die Idee, nachts einfach ein Kaminfeuer prasseln zu lassen – als Alternative zu Dauerwerbesendungen und Wiederholungen in Endlosschleife. Die Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert. Endlich ein ruhiger Moment. Es gab lobendes Feedback von vielen Seiten.

Aber warum? Man hätte den Fernseher doch auch ausschalten können? Das stimmt, ist aber nicht das Gleiche: Die endlose Berieselung zu unterbrechen, sich aus der Lean-Back-Haltung zu lösen und aktiv nach neuer Aktivität zu suchen ist ungleich schwieriger, als von TV-Machern an die Hand genommen zu werden. Und selbst wenn man sich vom Bildschirm abwendet: Es ist einem bewusst, dass er weitersendet, und jetzt vielleicht doch das Programm beginnt, das interessiert.

Schlimmer noch als der nie enden wollende Stream der Fernsehbilder ist das Dauerrauschen im Digitalen. Nicht nur, dass überall endlos Neues erscheint. All das Neue spricht den Nutzer/die Nutzerin direkt an und adressiert ihn/sie. „Du hast eine neue Nachricht auf Facebook…“ „Deine Freunde sind gerade da und dort…“ „Denk an den Geburtstag von xy…“ usw. Mit anderen Worten: Ob ich mich vom Smartphone abwende oder nicht, der dauerhafte und an mich adressierte Stream ist geradezu spürbar und „zieht“ virtuell die gesamte Zeit an meiner Aufmerksamkeit.

 

Filterbubble: Meine Freunde, meine Themen brauchen mich!

Durch die Filterfunktionen in der digitalen Welt sollen wir – so das Ziel – mit passgenauer Information versorgt werden. Nur die Themen, die uns interessieren, landen in der sogenannten „Filterblase“ der Nutzer. Wenn Fußball kein Thema ist, findet es – von der WM vielleicht abgesehen – in den eigenen Newsfeeds nicht statt.

Umgekehrt heißt das, dass die interessanten Themen ständig stattfinden. Ist man beispielsweise kulturinteressiert, dann finden sich ununterbrochene Kulturinformationen im eigenen Netzwerk. Während man beispielsweise bei der klassischen Printnutzung nur zum Wochenende mit Veranstaltungshinweisen versorgt wird, passiert dies nun kontinuierlich.

Themen, die man für relevant hält und zu denen man möglicherweise eine Meinung haben oder kundtun möchte, laufen im Augenwinkel immerzu vorbei. Dies fordert die eigene Aufmerksamkeit, man meint, mithalten zu müssen, nicht aussetzen zu dürfen etc., denn schließlich sind es die persönlich wichtigen Diskussionen/Freunde/Bereiche, die gerade angezeigt werden.

Oft ist es sogar geradezu eine Verantwortung, die man spürt, den laufenden Diskussionen zu folgen und die eigenen Interessensgruppen „nicht im Stich zu lassen“.

 

Digitale Erschöpfung – Am Ende sind wir überfordert

Das Ergebnis dieser gesellschaftlichen und digitalen Entwicklung ist ein Gefühl der Überforderung und des Überangebotes. Markus Albers formuliert es in seinem 2017 erschienenen Buch „Digitale Erschöpfung“ so: „Die Hoffnung vieler Menschen, dass Technologie uns ein besseres Leben ermöglichen kann, weicht zusehends der Ernüchterung.“ (S. 26) Die Vielfalt wird zur Last. Dies ist ein Trend, der sich mehr und mehr erkennen lässt. Es kommt vor allem im beruflichen Umfeld zu Überlastungen und „Störungen“ durch die Digitalisierung, doch auch in der privaten Situation nimmt das „jederzeit erreichbar sein“ als Stress-Symptom zu.

Unsere Speicher laufen voll, physisch, psychisch und virtuell. Der Berg der ungelesenen Nachrichten, der nicht verfolgten spannenden Artikel, der ungehörten Songs, der nicht geschauten Videos und nicht gehörten Podcasts türmt sich in unserer Tasche auf und ruft nach Nutzung. Gleichzeitig erweitert uns die Vielzahl der virtuellen Möglichkeiten das reale Umfeld und seine ganz realen Anforderungen: Immer mehr Menschen, denen man zum Geburtstag gratulieren soll, immer mehr Unternehmen, die man bewerten möchte, immer mehr Veranstaltungen, die man besuchen kann. Immer mehr „alte Freunde“, die mal kurz quatschen wollen. Von Webseminaren und Tutorials gar nicht zu reden. „Lebensverdichtung“ nennt Markus Albers diesen Prozess. (Albers 2017, S. 28)

Die Auswirkungen auf die Gesundheit lassen sich inzwischen messen: Digitalisierung zeigt signifikante Zusammenhänge mit emotionaler Erschöpfung (Burnout) und Konflikten zwischen Arbeit und Familie. 23 Prozent der Befragten einer Studie der Barmer in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner Deutsche Telekom fühlen sich durch ihre Arbeit emotional erschöpft. Negative Folgen sind Einschlafschwierigkeiten, Kopf- und Rückenschmerzen oder das Gefühl des Ausgebranntseins.

 

Es ist wie im Wasser: In der Informationsflut muss man schwimmen, um nicht unterzugehen

Was lässt sich diesem Trend entgegensetzen? Meine These: Wir müssen unsere Mediennutzung von Grund auf neu denken.

In der Vergangenheit war unsere Mediennutzung per se immer eine passive. Zeitung lesen, Radio hören, Fernsehen, Musik hören. Alles das ist „Lean Back“ (Zurücklehnen) und nicht „Lean Forward“ (Vorbeugen). D. h. es wird ein Angebot gereicht, dass nur noch konsumiert werden muss. Dieses über Generationen gelernte Verhalten wird uns nun zum Verhängnis. Unsere Mediennutzung ist nicht mehr passiv. Wir müssen sie aktiv gestalten, wenn wir den Kopf über Wasser halten möchten.

Die Digitalisierung erfordert eine neue Herangehensweise an Informationen, Arbeitsalltag und Unterhaltung. Das Angebot ist immer da, es gibt niemals Lücken in der Berieselung. Dies ist neu und unveränderlich. Wir werden es nicht sinnvoll in den Tag integrieren können, denn danach ist es in seiner Fülle und Breite gar nicht mehr ausgerichtet. Auch Filter helfen hier nicht. Denn egal, wie viel sie ausblenden, es bleibt dennoch ein ununterbrochener Strom übrig. Sie verschärfen sogar das Problem der Überinformation durch noch mehr Selektion auf Relevantes.

Was also tun: Wir müssen unsere Haltung zu Medien ändern. Medien sind nicht das Sofa, auf das wir fallen können, wenn uns alles zu viel wird. Sie selbst sind das „Zuviel“. Nutzerinnen und Nutzer müssen dies erkennen und aktiv ihren Arbeits- und Freizeit-Rhythmus definieren. Das ist gar nicht so schwierig, wie es klingt, wenn man einmal verstanden hat, dass das derzeitige Medienangebot anders nicht befriedigend nutzbar ist.

Die Fragen, die man sich beantworten sollte, sind: Wie viel Musik möchte ich am Tag hören? Wie viele Dialoge führen? Wie viele Videos oder TV-Sendungen schauen? Und, noch wichtiger: Was haben diese Angebote für eine Funktion? Möchte ich informiert sein oder entspannt werden? Möchte ich lachen oder lernen? Aber auch: Was informiert mich? Reicht mir eine Überschrift oder lese ich lieber einen ganzen Artikel? (Im letzteren Fall kann ich mir nämlich den ständigen Blick auf Newsticker sparen, sie erwischen mich nicht dann, wenn ich die Zeit für das Lesen eines Artikels habe.) Will ich wirklich mit jemandem in Dialog treten? (Falls nein, bleibt WhatsApp geschlossen.)

Dreht man sein Verhalten den digitalen Angeboten gegenüber auf diese Weise um und legt den Automatismus des „Handyzückens“ ab, dann wird der Umgang plötzlich ein anderer: Die Pflege der Business-Netzwerke bekommt dann vielleicht einen festen Platz am Morgen, um sich nicht nur im Vorbeigehen, sondern gründlich um die aufgelaufenen Informationen zu kümmern. Man entscheidet sich für eine Video- und TV-Nutzung am Abend auf dem TV-Bildschirm und macht das Handy in dieser Zeit aus. Man schaut nur dann auf Twitter, wenn man die Chance hat, die angebotenen Links auch zu lesen. Man liest vielleicht auch das ein oder andere wieder in Printform, um „ungestört“ zu sein. Man fokussiert auf einen Dialog und schaut bei persönlichen Treffen nicht auf das Smartphone. Die Liste lässt sich beliebig weiterführen.

Dabei geht es um mehr als um „Nutzungsregeln“ wie beispielsweise „kein Smartphone am Familien-Esstisch“. Diese sind zwar ebenfalls sinnvoll, aber eigentlich selbstverständlich. Sie gehen aber nicht weit genug, um dem Problem der digitalen Erschöpfung zu begegnen. Vielmehr geht es um einen grundlegenden Nutzungswechsel von „Lean Back“ (ich lasse mich berieseln) hin zu „Lean Forward“ (ich entscheide mich für etwas). Das Angebot wird dann plötzlich deutlich interessanter, weil es in fokussierter Nutzung größeren Mehrwert bietet. Und es wird wieder überschaubarer, weil der Anspruch des Nutzers nicht der ist, „alles mitzubekommen“, sondern „Relevantes auszuwählen“.

Eigentlich ganz einfach: Wenn man ein Ziel ins Auge fasst und die nächste Insel ansteuert, wird aus der Informationsflut ein See, an und in dem man wunderbare Stunden verbringen kann. Dann bietet die Digitalisierung wieder die Dehnungsfugen, die dabei helfen, aus dem Alltagsstress zu entkommen, anstelle weiter darin zu versinken.

 

Wie bewältigt Ihr die Informationsflut und welche Maßnahmen trefft Ihr gegen Eure „digitale Erschöpfung“? Hinterlasst uns einen Kommentar!

 

Literatur:

Stephan Grünewald: Die Erschöpfte Gesellschaft. Warum Deutschland neu träumen muss. Campus Verlag Frankfurt am Main 2013.

Markus Albers: Digitale Erschöpfung. Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen. Hanser Verlag München 2017.

Von |2018-03-06T12:29:59+00:006. März 2018|Kategorien: Digitalisierung|Tags: , |

2 Comments

  1. Tanja 13. März 2018 um 18:17 Uhr - Antworten

    Ein sehr spannender Artikel und Blickwinkeln zum Thema Medienwandel. Vielen Dank dafür.
    Was ist nur, wenn „Lean Forward“ einen wieder in die gleiche Falle Tappen lässt. Was ist heute von Relevanz? Welche Themen sind von heute und welche für morgen interessant? Verliert man sich nicht in der Selektion und Zielfindung? Welche Onlineinhalte sind spannend, welche nicht? Ich finde meistens die besten Artikel (wie auch beispielsweise diesen hier) durch Zufall, durch Berieselung, durch die alte Art der Mediennutzung. Eine Selektion führt dazu auch künftig nur einseitig informiert zu werden, andere Inhalte würden von vorn herein ausgeblendet werden. Will man das?
    Ist der berühmte Pause-Knopf oder neudeutsch definiert „digital Detox“ die Lösung? Persönlich glaube ich das nicht, auch wenn solche Phasen gut tun.
    Der Umgang mit der Informationsflut hat aus meiner Sicht auch etwas mit der Erwartungshaltung zu tun. Hat man früher einen Brief geschrieben, hat man vorher mindestens eine Woche Antwortzeit einkalkuliert. Bei einer Mail ist die Antworttoleranz auf maximal einen Tag fest gelegt. Schreibt man etwas in sozialen Netzen, rechnet man in Stunden – manchmal sogar in Minuten mit einer Antwort. Privat und Job vermischt sich immer mehr. Der Druckpegel steigt auf allen Kanälen nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu reagieren. Dies wiederum setzt einen immer aktuellen Wissenstand voraus, womit man wieder beim Umgang der Informationsflut wäre.
    Eine Lösung zum Thema habe ich nicht parat. Bin sehr gespannt wie sich das Thema gesellschaftlich weiter entwickelt.

    • Dr. Klemens Surmann
      Dr. Klemens Surmann 19. März 2018 um 11:23 Uhr - Antworten

      Hallo Tanja, danke für Deinen Kommentar, ich kann mich dem nur anschließen. Eine Lösung weiß ich auch nicht, ist schonmal wichtig, sich dieser Tatsachen einfach bewusst zu sein. Die Lösung wird irgendwo individuell bestimmt sein, wie sich das gesamtgesellschaftlich auswirkt, wenn jeder nur seine ihm genehmen Informationen selektiert, wird man beobachten müssen. Auf alle Fälle eine spannende Zeit.

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